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Notruf: 112

Brandeinsatz – Kein Einsatz mehr erforderlich

Bei der Alarmierung über die ILS hieß es “ Rauchentwicklung im Aufzugschacht „. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle konnte bei der Erkundung keine Feststellung gemacht werden, so das die weiteren alarmierten Feuerwehren die Einsatzfahrt abbrechen konnten. Die Einsatzstelle selbst wurde an den Verantwortlichen übergeben so das wir die Einsatzstelle wieder verlassen konnten. Die Polizei, Notarzt und Rettungsdienst waren ebenfalls vor Ort. Bericht: FF Schwandorf

Brandeinsatz – Bauernhofbrand

Bei der Alarmierung über die ILS hieß es “ Brand landwirtschaftliches Anwesen „. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle brannten mehrerer Gebäude eines landwirtschaftlichen Anwesens in denen Landmaschinen untergestellt waren. Unsere Aufgabe bestand darin die eingesetzten Feuerwehren mit Löschwasser im Pendelverkehr zu versorgen. Nach gut 2 Stunden konnten wir die Einsatzstelle wieder verlassen. Die Nachlöscharbeiten zogen sich noch bis zum nächsten Tag für die zuständigen Feuerwehren hin. Polizei, Rettungsdienst, Notarzt und THW waren ebenfalls vor Ort. Bericht: FF Schwandorf

Brandeinsatz – Bauernhofbrand

Bei der Alarmierung über die ILS hieß es “ Bauernhofbrand „. Wir wurden alarmiert um die bereits im Einsatz befindlichen Einsatzkräfte beim Brand eines landwirtschaftlichen Anwesens mit dem SW 2000 ( Schlauchleitung ) und dem TLF 24/48 ( Pendelverkehr ) zu unterstützen. Nach gut 5 Stunden wurden die Feuerwehren durch die Einsatzleitung reduziert und wir herausgelöst, so das wir die Einsatzörtlichkeit wieder verlassen konnten nachdem wir die Schlauchleitung ( 1100 m ) zurückgebaut hatten. Der Einsatz selbst dauerte für die weiter im Einsatz befindlichen Einsatzkräfte noch bis im den Nachmittag hinein. Polizei, Rettungsdienst, Notarzt, THW, Energieversorger und die Stadt Nittenau waren ebenfalls vor Ort. Bericht: FF Schwandorf

Brandeinsatz – Industriebrand

Bei der Alarmierung über die ILS hieß es “ Brand Industrie „. Von der Einsatzleitung wurde der SW 2000 und der Abrollbehälter – Atemschutz / Strahlenschutz zur Einsatzstelle nachgefordert, da dort weitere Feuerwehren bereits im Einsatz waren, beim Brand einer Industrieanlage / Halle. Unsere Aufgabe bestand beim Eintreffen darin, eine zweite Schlauchleitung von der Naab bis zur Einsatzstelle ( 700m ) zu legen für die Wasserversorgung, zudem wurden Atemschutzgeräte auf Bereitschaft gelegt. Nach gut drei Stunden konnte die Leitung rückgebaut werden und der SW 2000 die Einsatzstelle verlassen. Der Abrollbehälter Atemschutz / Strahlenschutz blieb noch vor Ort bis gegen Mitternacht auf Bereitschaft mit Atemschutzträgern, ein Trupp schließlich im Einsatz bei Nachlöscharbeiten bzw. ablöschen Brandgut, das mit Hilfe eine Radladers aus der Halle gefahren wurde. Polizei, Rettungsdienst, Notarzt und THW waren ebenfalls vor Ort. Bericht: FF Schwandorf

Brandeinsatz – Flächen – Waldbrand

Bei der Alarmierung über die ILS hieß es “ Flächenbrand / Anforderung Florian Schwandorf 23/1 „. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle bestand unsere Aufgabe darin mit weiteren wasserführenden Einsatzfahrzeugen den AB – Tank der Feuerwehr Burglengenfeld zu speisen. Nachdem der Brand unter Kontrolle war und kein Wasser mehr benötigt wurde konnten wir die Einsatzstelle wieder verlassen. Polizei und Rettungsdienst waren ebenfalls vor Ort. Bericht: FF Schwandorf

Brandeinsatz – Flächen – / Waldbrand

Bei der Alarmierung über die ILS hieß es “ Waldbrand „. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle war diese sehr schwer zu finden bzw. mit Fahrzeugen nicht erreichbar. Zum auffinden wurden wir aus der Luft vom Luftbeobachter unterstützt. Es mußte eine Leitung in den Wald gebaut werden bis nach ca. 400 m die eigentliche Brandstelle bekämpft werden konnte. Der Brand selbst war relativ schnell gelöscht, jedoch zogen sich die Nachlöscharbeiten bis zum nächsten Morgen hin, bis die letzten Glutnester abgelöscht waren. Unterstützt wurden wir zudem bei den Löscharbeiten von zwei Hubschraubern der Polizei mit Löschwasserbehälter die das Wasser von oben auf die Brandfläche verteilen konnten. Nach Kontrolle der Einsatzstelle mit Hilfe von Wärmebildkameras konnten wir nachdem keine Gefahr mehr davon ausging die Einsatzstelle verlassen. Insgesamt hatte eine Fläche von ca. 14000 m² gebrannt. Polizei, Rettungsdienst und THW waren ebenfalls vor Ort. Bericht: FF Schwandorf