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Notruf: 112

Brandeinsatz – Industrie

Bei der Alarmierung über die ILS hieß es “ Brand Industrie „. Schon bei der Anfahrt war dichter Rauch über dem Gelände zu sehen auf dem zwei Boxen, die eine mit Holz und die andere mit Müll gefüllt brannten. Unsere Aufgabe war es mit Hilfe der weiter alarmierten Feuerwehren den Brand mit Hilfe von Wasser und Schaum zu löschen, bzw. die sichtbaren Flammen unter schwerem Atemschutz erst mal zu ersticken. Des weiteren wurde im ersten Moment im Pendelverkehr gefahren bis zwei Schlauchleitungen gelegt worden waren und so die Löschwasserversorgung sichergesellt war. Die Brandbekämpfung fand darauf mit Hilfe des Schaum / Wasserwerfer statt. Des weiteren wurden die Boxen mit einem Bagger und einem Radlader der Firma geleert um so an Glutnester zu gelangen. Dies dauerte bis in den frühen Morgen hinein. Nachdem keine Gefahr mehr davon ausging, konnten wir die Einsatzstelle gegen 5:00 Uhr dem Betreiber übergeben und diese verlassen. Polizei, Notarzt, Rettungsdienst und THW waren ebenfalls vor Ort. Bericht: FF Schwandorf

Brandeinsatz – Industriebrand

Bei der Alarmierung über die ILS hieß es “ Brand Industrie „. Von der Einsatzleitung wurde der SW 2000 und der Abrollbehälter – Atemschutz / Strahlenschutz zur Einsatzstelle nachgefordert, da dort weitere Feuerwehren bereits im Einsatz waren, beim Brand einer Industrieanlage / Halle. Unsere Aufgabe bestand beim Eintreffen darin, eine zweite Schlauchleitung von der Naab bis zur Einsatzstelle ( 700m ) zu legen für die Wasserversorgung, zudem wurden Atemschutzgeräte auf Bereitschaft gelegt. Nach gut drei Stunden konnte die Leitung rückgebaut werden und der SW 2000 die Einsatzstelle verlassen. Der Abrollbehälter Atemschutz / Strahlenschutz blieb noch vor Ort bis gegen Mitternacht auf Bereitschaft mit Atemschutzträgern, ein Trupp schließlich im Einsatz bei Nachlöscharbeiten bzw. ablöschen Brandgut, das mit Hilfe eine Radladers aus der Halle gefahren wurde. Polizei, Rettungsdienst, Notarzt und THW waren ebenfalls vor Ort. Bericht: FF Schwandorf

Technische Hilfeleistung – Kein Einsatz mehr erforderlich

Bei der Alarmierung über die ILS hieß es “ Gefahrstoff in Wohnung „. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle war die FF Fronberg bereits vor Ort und war mit einem Trupp unter schwerem Atemschutz in der Wohnung und holte das verdächtige Paket, in dem sich ein verdächtiger Stoff befinden soll ( Bewohner klagten über Atemprobleme ) ins Freie. Nachdem dies der Polizei übergeben worden war, sauber verpackt wird in einem Labor untersucht, konnten wir die Einsatzstelle wieder verlassen. Polizei und Rettungsdienst waren ebenfalls vor Ort. Bericht: FF Schwandorf